September 2015

Keine Bevorzugung erwünscht

Infolge des medizinischen Fortschritts und des demografischen Wandels in Deutschland zeichnet sich ab, dass medizinische Dienstleistungen künftig nicht allen Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherung jederzeit im gewünschten Umfang zur Verfügung gestellt werden können.

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Unabhängig diskutieren

Der Fachkongress für medizinisch-ästhetische Operationen und kosmetische Dermatologie COSMEDICA 2015 findet vom 02. bis 03. Oktober zum zwölften Mal in Bochum statt. Kongressleiter Dr. med. Klaus Hoffmann lädt ein.

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Neue Funktion des Vitamins D3 entdeckt

Ein Forscherteam der Universitätsmedizin Göttingen hat zusammen mit Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums München eine neue Funktion für ein altes Hormon entdeckt: Vitamin D3 spielt eine zentrale Rolle in einem Signalweg, der an der Entstehung vieler Krebsarten beteiligt ist.

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Schutzmechanismen der Haut erforschen

Die Universität Tübingen ist an neuen überregionalen Sonderforschungsbereichen beteiligt. Bestehende Sonderforschungsbereiche wurden erfolgreich verlängert.

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Dermato-Onkologie aktuell

Vom 10. bis 12. September 2015 findet der 25. Deutsche Hautkrebskongress der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) in München statt.

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Anaphylaxie-Grundlagenarbeit ausgezeichnet

Florian Wölbing hat den ADF/ECARF Award 2015 erhalten. Der Münchner Wissenschaftler bekommt den Preis für eine grundlegende Forschungsarbeit zur Anaphylaxie. Der mit 5.000 Euro dotierte und jährlich vergebene ADF/ECARF Award wurde auf der 42. Tagung der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung (ADF) 2015 in Ulm verliehen.

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Ein Reißverschluss aus Hautzellen

Umfangreiche Daten aus dem Elektronenmikroskop geben erstmals faszinierende Einblicke in die Fusion von Hautzellen nach einer Verletzung. Die Zellen verhalten sich dabei wie ein molekularer Reißverschluss.

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Anlagerung von Methylenblau als Wundermittel

Photodynamische Therapien haben sich als wirksame Alternative zur konventionellen Entfernung von Tumoren bewährt. In einer aktuellen Forschungsarbeit ist es einem internationalen Team vom Institut für Theoretische Chemie der Universität Wien gelungen, die Anlagerung von Methylenblau, eine der gängigsten Substanzen der Photodynamischen Therapie, an die DNA von Krebszellen zu simulieren. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse können dabei helfen, die Wirksamkeit des Stoffes zu erhöhen und damit den Heilungserfolg zu optimieren.

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Plasma-Forschung prämiert

Die Stiftung Familie Klee zeichnete Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Prof. Dr. med. Steffen Emmert, Dr. Andreas Helmke und Regina Tiede in Frankfurt am Main aus.

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Spezial: Allergiker machen mobil

Die Zahl der Allergiker in Deutschland nimmt stetig zu, die Zahl der Arztpraxen, die allergologische Diagnostik und Therapie anbieten, stetig ab. Gegen die drohende Unterversorgung demonstrieren Allergiker im Rahmen der „Aktion Allergiezeugen“.

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Spezial: Vom Allergen zum Nichtallergen und zurück

Ein Forschungsteam des Paul-Ehrlich-Instituts und der Universität Bayreuth hat ein Verfahren entwickelt, mit dem es erstmals möglich ist, gezielt die allergenen Eigenschaften potenzieller Antikörper-Bindungsstellen (Epitope) des Hauptallergens der Birke (Bet v 1) zu erforschen.

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Spezial: Fortbildung für Fachkreise

Der Arbeitskreis Allergologie- und Anaphylaxieschulung Hannover e. V. (AAH e. V.) bietet ab sofort ein nach AGATE*-Richtlinien konzipiertes Schulungsangebot für Ärzte, medizinische Fachangestellte sowie andere medizinische Hilfsberufe mit besonderem Fokus auf der Anaphylaxie an.

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Spezial: Pollenfalle für Peking

Das international renommierte Peking Union Medical College Hospital (PUMCH), eines der führenden Krankenhäuser Chinas, erhält von der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) in Kooperation mit der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) eine moderne Pollenfalle.

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Spezial: Zukunft der allergen­spezifischen Immuntherapie

Als Standard der spezifischen Immuntherapie (SIT) gelten derzeit die subkutane und die sublinguale Applikationsform. Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Wiesbaden, berichtet von zwei weiteren, alternativen Strategien, welche den Patienten weniger aufwendige, kürzere und risikoärmere Behandlungen versprechen.

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