Mai 2015

Tragfähige Lösung gefunden

Bis zu 600 Flüchtlinge werden in den nächsten Monaten im ehemaligen Bundeswehrkrankenhaus am Natruper Holz erwartet. Noch ist in einem Teil dieses Gebäudes das weltweit größte Zentrum zur Versorgung von Menschen mit berufsbedingten Hautkrankheiten der Universität Osnabrück untergebracht. Derzeit finden die konkreten Planungen mit Vertretern der Stadt und des Klinikums statt, um das Institut für interdisziplinäre Dermatologische Prävention und Rehabilitation (iDerm) der Universität am Klinikum Osnabrück (Finkenhügel) anzusiedeln.

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Roesch ausgezeichnet

Prof. Dr. med. Alexander Roesch wurde für seine wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Malignes Melanom ausgezeichnet.

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Schmerzmittel zur äußerlichen Anwendung im Regelfall nicht austauschbar

Seitdem der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) im April 2014 von der Bundesregierung mit der Erstellung einer sogenannten Substitutionsausschlussliste beauftragt wurde, hat die bislang vorwiegend im wissenschaftlichen Bereich geführte Diskussion über die Substitution von wirkstoffidentischen Arzneimitteln auch gesundheitspolitisch an Bedeutung gewonnen.

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Die AADI blickt über den Tellerrand hinaus

Beim 32. Kompetenzseminar sollten neue Schwerpunktthemen und erstmals auch AADI-eigene Zertifizierungen das Programmangebot attraktiv gestalten und den heutigen Anforderungen der dermatologischen Praxis anpassen.

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Was nützt dem Patienten?

„Qualität in der Wundbehandlung“ ist das aktuelle Motto beim 18. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e. V. (DgfW) vom 18. bis 20. Juni 2015 in Ludwigshafen. Der Fokus liegt auf der Frage: Was nützt dem Patienten?

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Pflegeprodukt-Enzym kann Allergien auslösen

Papain ist ein wichtiges industrielles protein-abbauendes Enzym. Es wird unter
anderem in der Nahrungsmittel- und der Kosmetikindustrie eingesetzt. Kommen Menschen oder Tiere mit Papain in Kontakt, können starke allergische Reaktionen der Haut die Folge sein.

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Spezial: Spaß und Spannung für richtigen Sonnenschutz!

Prof. Dr. med Eckhard W. Breitbart, Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e. V. (ADP), Dr. rer. medic. Friederike Stölzel, Universitäts KrebsCentrum Dresden und Dr. rer. nat. Debora Grosskopf-Kroiher vom Zentrum für Molekulare Medizin, Köln, berichten, welche Aktionen zum Schutz von Kindern gegen Sonnengefahren unternommen werden.

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