Wichtige Preisverleihungen in Frankenthal

Ideenschmiede Dermatologie

Auf der Tagung „Dermatologische Praxis“ werden auch wieder Preise verliehen. Tagungsleiter Dr. med. Klaus Fritz, Landau, stellt sie vor:

Der Preis für „Medien- und Öffentlichkeitsarbeit“ der Tagung Dermatologische Praxis will herausstellen und auszeichnen, was Dermatologen in Praxis und Klinik durch wirksame Medienarbeit unternehmen, aber auch erreichen, um die Leistungen des Faches in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und das Image des Faches zu fördern.  Solche Konzepte und Anregungen sollen auf der Tagung wie auch in einer Veröffentlichung der Dermatologenschaft bekannt gemacht werden. Nicht jeder muss ein Rad neu erfinden, aber jeder kann sich erfolgreiche Konzepte zunutze machen nach dem Motto „Dermatologen, die tun was“. Der Preis wird maßgeblich unterstützt von der Firma Leo Pharma GmbH unter anderem mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro.
Dermatologen waren nun seit bereits drei Jahren eingeladen, preiswürdig erscheinende eigene oder auch fremde Initiativen vorzuschlagen und sind es auch für das nächste Jahr. Gesucht wurden und werden beispielhafte Aktivitäten, die bereits verwirklicht worden sind, die geeignet sind, die öffentliche Meinung für Themen der hautfachärztlichen Versorgung zu sensibilisieren und so das Ansehen der Fachgruppe in der Öffentlichkeit positiv zu beeinflussen.


Breites Spektrum von Aktivitäten


Diese Broschüre stellt die wichtigsten Konzepte zusammen, die bereits eingereicht worden sind. Sie zeigt damit das erstaunlich breite Spektrum auf, in dem man Aktivität entfalten kann, zeigt außerdem, wie initiativ viele sind und soll anregen, selbst ebenfalls Projekte zu starten, bestehende für eigene Aktionen zu nutzen oder sich anzuschließen. Konzepte und Einreichungen umfassen ein Heft, das in einer Auflage von 20.000 Exemplaren kostenlos in der Stadt verteilt wird. Ziel der Zeitung ist die Vermischung von Lokalpolitik und Gesundheitsthemen. Sonderpublikationen in „Focus Gesundheit“ und „Bunte“ ,mit denen die Themen heller Hautkrebs und Psoriasis in der Öffentlichkeit platziert werden und das Allergienetzwerk Stuttgart zur schnellen Problemlösung durch verschiedene allergologisch tätige Fachgruppen als Kontrapunkt gegen schwindende allergologische Kompetenz. Als weitere Trophäe lockt der „Zukunfts- und Innovationspreis Dermatologie 2016“ des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen (BVDD). Er hat zum Ziel, zukunftsträchtige Ideen, Konzepte und Ansätze zu fördern, in der Fachgruppe bekannt zu machen und ihre Entwicklung zu unterstützen. Ob ressourcenschonende Energiegewinnung, interdisziplinäre Vernetzung oder telemedizinische Anwendungen – die Einreichungen zum „Zukunfts- und Innovationspreis 2016“ zeugen vom Einfallsreichtum der Fachgruppe.
Damit wollen der BVDD und die Jenapharm GmbH & Co. KG die Zukunftsfähigkeit der Fachgruppe festigen und ausbauen. Es steht ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro zur Verfügung.


Innovationen auf allen Ebenen gesucht


Gesucht werden Innovationen auf allen Ebenen der unternehmerisch ausgerichteten dermatologischen, fachärztlichen Tätigkeit, wie zum Beispiel innovative Ansätze zum Praxismanagement, Möglichkeiten zur Integration neuer Praxisleistungen auch außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung oder Strategien zur Vernetzung, aber auch alle sonstigen Innovationen in der niedergelassenen dermatologischen Praxis, die einen Beitrag zur Zukunftssicherung der freiberuflichen Fachpraxis leisten können.
Der Preis wird am 9. April 2016 auf der Tagung „Dermatologische Praxis“ in Frankenthal verliehen.          

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