Dermatologische Praxis 2014 in Frankenthal

Wichtiger Schwerpunkt Berufspolitik

Drei Tage Programm mit mehr als 38 Fortbildungspunkten und mehr als 70 Referenten erwarten Sie vom 4. bis 6 April 2014 in Frankenthal. Kongresspräsident Dr. med. Klaus Fritz, Landau, erläutert die Schwerpunkte.

Foto: Archiv
Dr. med. Klaus Fritz

Auch dieses Mal werden die großen Themengruppen vertreten sein, die für die meisten Praxen Standbeine darstellen wie die klassische Dermatologie, ästhetische und Laserdermatologie, Allergologie, Praxismanagement sowie Berufspolitik, dargestellt in interaktiven Diskussionsforen, Hands-on-Kursen und Seminaren.
Alle Weiterbildungsassistenten laden wir kostenfrei zur Teilnahme ein. Wir müssen heute an morgen und damit an mitarbeitende Kolleginnen und Kollegen denken, wenn wir unsere Praxen abgeben oder in Kooperation weiterführen wollen. Mehrere Themenschwerpunkte sind vorgesehen.
In der Klassischen Dermatologie steht die Onkologie im Zentrum der Tagungsthemen: Review zu neuen Hautkrebs Therapien in der Praxis, PDT unter ökonomisch wirtschaftlicher Betrachtung. Optimierte Vergütung durch GOÄ und UV-GOÄ! Elektrische Impedanz Spektroskopie, systemische Behandlung von Basalzellkarzinom mit Vismodegib, Hautkrebsvorsorge mit digitaler Dermatoskopie, der konfokalen Lasermikroskopie sowie der optischen Kohärenztomographie OCT bei Basalzellkarzinomen. Am Samstag geht es um Versorgungsforschung, operative Dermatologie und am Sonntag um NMSC Management – Berufskrankheit UV-bedingter Heller Hautkrebs und „BK UV“, am Sonntag um MKC in der Praxis. Der Flachschnitt-Technik mit Grenzen und Chancen und Abrechnungsmodalitäten bei ambulanten Tumoroperationen, sekundäre Wundheilung: Alternative zur Rekonstruktion? Sowie ein dermatochirurgischer OP Kurs für Fortgeschrittene und für höher dotierte ambulante Eingriffe nach OPS 31103–31108 abgerundet von einer Diskussionsrunde zum Thema: Was erwartet der Histologe vom Kliniker – Was der Kliniker vom Histologen mit Abrechnungs- und Dokumentationsrelevanz.
Traditionell werden natürlich auch die Berufspolitik und das Praxismanagement einen großen Schwerpunkt darstellen. Vorgesehen sind Antworten auf die Frage : „Vergütungssysteme – Zukünftige Entwicklung“, präsentiert vom ehemaligen Justitiar der Bundesärztekammer Dr. jur Rainer Hess (s. S. 4). Geht es den Dermatologen besser oder schlechter?
Versorgungslandschaft GKV – sind Sonderverträge ein Vorteil? Ausgewählte Abrechnungen und Tipps der PVS Südwest.
Was bedeutet das Patientenrechtegesetzt im Praxisablauf? Was gibt es an aktueller Gesetzgebung der großen Koalition mit Praxisrelevanz, (Unter-)Versorgung, Allergologie – Ergebnisse der Wasemstudie, Tipps und Tricks: „Wie machen Sie es?“ Individuelle Gesundheitsleistungen öffentlich rechtlich, Change-Management in der Praxis und ein Seminar zu „IGeL – seriös und optimiert eingesetzt“.
Wie werden sich Kongresse und die Zusammenarbeit mit der Industrie nach dem Sunshine Act verändern? Mehrere Laser und praktische Fillerworkshops werden ohne Zusatzkosten besuchbar sein.
Geplant ist auch die Erstvorstellung der Leitlinie Onychomykosetherapie, zusammen mit Referaten zur Laser-, aber auch klassischen Diagnostik wie Therapie.Viele der Inhalte werden anrechenbar sein für die neuen Zertifikate der DDA, auch für MFAs, die ein weitgehend neues Programm am Samstagvormittag erwarten dürfen.
Ein gelungener Gesellschaftsabend in einem führenden Weingut mit Tanz und Spaß wird das komprimierte Fortbildungsangebot abrunden .Wir freuen uns, Sie zu begrüßen.

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