Glosse

Indices, Scores, Studien und AküFis i.V.*)

In dieser Ausgabe von DERMAforum wird eine sommerliche Studie des Hamburger Dermatologen Dr. med. Claus Dreessen vorgestellt mit Beobachtungen und Gedanken, die er sich erneut unkritisch gemacht hat.

Foto: privat
Dr. med. Claus Dreessen

In einer nicht interventionellen Studie (NIS) stelle ich Ihnen, den Leserinnen und Lesern des DERMAforum, die Wirksamkeit (WSK) zweier unterschiedlicher Therapieverfahren (ZUTV) bei der Akutbehandlung (AB) einer sommerlichen Parasitose-Dermatose (SPD) vor. Sie liefert deutliche Hinweise (HW) auf die vorteilhafte Überlegenheit (VÜLGH) der topischen Eigen-Speichel-sive Spucke-Therapie (TESSST). Dabei wurde in einer nicht randomisierten Studien-Untersuchung (NRSU) die TESSST mit der Placebo-kontrollierten (PK) Non-Applikation (NA) verglichen. Der methodische Vorgang (MV) erfolgte folgendermaßen: Bei Clau-Sis-Dermatose-Untersuchung (CDU) wurde in einem heroischen Selbstversuch (HSV) auf jeweils linkem wie rechtem Unterarm in Supinationsstellung volar (AJLWRUAISSV) ein Tropfen Alsterwasser (TAW) aufgebracht; Kolleg(inn)en infraregional-geographisch des Weißwurscht-Äquators (WWÄ) ist solches Studiendesign (SD) auch als Radler-Moaß-Tropfen-Diagnostik (RMTD) geläufig. Der Studienleiter (SL) war personal-unionisch (PU) zugleich Beobachtungseinheit (BE) wie auch Beobachtungsobjekt (BO). Sodann wurde das Herannahen (HN) einer Nematocera-Culicidae-Population (NCP) vulgo Mücken (M), exakter : SM (Stechmücken), herbeigesehnt in der freudigen und hoffnungsfrohen Erwartung (fuhE) , dass diese n = M1a und n = M1b sich an den applizierten AWT oder RMT gütlich täten und im Anschluss an diesen Vorgang (UIAADV) ihre gnitzoiden Rüsselorgane (gRo) in der Epidermis (E) des Probanden (P) versenken würden. Id erat!
Sodann wurde unter Anwendung von PAPS (Prurite-Affection-Phenomena-Score) und PIPS (Prurite-Injection-Pimelite-Score) der PUPSI bestimmt (Parasititch-Unnerarm-Prurite-Special-Index). Hiernach wurden jeweils die rMTZ (reaktive Mücken-Tötungs-Zeiten) nach Durchführung palmarer Klatsch-, Patsch- und Pitsch-Methodik (pK-PUPM) (d)erwischt, per chronologischer Volumen-Joule-Modifikation (cVJM) vermessen und im blau-gelben Flussdiagrammprogramm (FDP) fortwährend aufgezeichnet.
Nun setzte unverzüglich die linguale TESSST-Testung (LTT) ein; wohlbemerkt sinistrig! Im Placebo-kontrollierten Beobachtungskollektiv (PKBK) erfolgte die NA; dextrig! Eine TD (time-difference) von unter 007 ms wurde verworfen und der Studienprotokollverwertung (SPV) entzogen. Auf der persönlichen nASE (numerischen Analogskalen-Edition) bewertete der SL/P das Ausmaß der Symptomenlinderung (SYLI) wie auch die Verbesserung der individuell empfundenen inneren Lebensqualität (VIELEQU). Die subobjektive Skalierung (soS) erfolgte in 0,7er-Step-points von 0 = alles o.k. bis 7 = alles Mist!
Hierbei konnte eindeutig pseudowissenschaftlich die hochsignifikante (p = 000007) Überlegenheit der TESSST gegenüber der NA aufgezeigt werden. Ausblick und Schlussfolgerungen: Der Autor regt an, 1.) bei zukünftigen Verifizierungsstudien (ZUVS) vor allem die LLD (linguale Leckdauer) der Speichel-Spucke-Applikation (SSA) zu berücksichtigen, 2.) ein besonderes Augenmerk (BA) auf Art, Gattung und Geschlecht (AGUG) der SM zu legen, 3.) insbesondere Frontendurchgänge und Tiefdruckgebiete (FDGUTDG) rechtzeitig einzuplanen sowie 4.) Follow-up-SD nach herkömmlicher Übereinkunft deutschsprachiger Dermatologen LMMAA zu benennen (Leck-mich-mal-am-Arm)! dreessendoc.com

 

*) Abkürzungs-Fimmel in Veröffentlichungen

Aktuelle Ausgabe

Hier geht es zur Archiv Anmeldung

Hier finden Sie frühere Ausgaben von DERMAforum