Deutsche Gesellschaft für Augmentation und Faltentherapie DGAuF

Umfassend aufklären

Die Deutsche Gesellschaft für Augmentation und Faltentherapie (DGAuF) präsentiert sich erneut – dieses Mal im Rahmen der Cosmedica am 1. September 2013 in Bochum.

Foto: privat
Dr. med. Tanja Fischer

Nach dem großen Erfolg der Tagung, die im Zusammenhang mit der DDL-Jahrestagung erfolgte, und dem großen Zuspruch, den die Gesellschaft mit ihren Aufgaben und Zielen verfolgt, können sich Interessierte über die DGAuF informieren, sich mit Experten austauschen sowie sich anhand einer Live-Session über neueste Techniken im Bereich der augmentativen Faltentherapie in Kenntnis setzen.
Dr. med. Tanja Fischer, Präsidentin der Gesellschaft, wird mit einem Vortrag die Gesellschaft vorstellen. Erstes Schwerpunktthema ist die Behandlung von Nebenwirkungen und Komplikationsmanagement. Die DGAuF will hier ihren Mitgliedern unterstützend zur Seite stehen. Als wissenschaftliche Fachgesellschaft hat sie sich aber auch als Ziel gesetzt, Nebenwirkungen im DGAuF-Fillerregister systematisch zu erfassen und auszuwerten. Dieses Projekt wird von Raniah Bogari medizinisch und wissenschaftlich bearbeitet und von ihr auf der Cosmedica vorgestellt. Neben einer Live-Session, die Techniken, Tipps und Tricks vorstellt, wird es abschließend einen Ausblick auf kommende Aktivitäten der DGAuF geben. Die Mitgliederversammlung findet zum Ende der DGAuF-Session statt.


Bisherige Aktivitäten


Die DGAuF mit mittlerweile mehr als 60 Mitgliedern hat sich in den vergangenen Monaten dem Aufbau der Gesellschaft und der Mitgliederakquise gewidmet. Im Bereich Mitgliederservice wurden verschiedene Leistungen etabliert. So wurde der Rechtsanwalt Theodoridis als Rechtsberater für die Mitglieder gewonnen. In medizinischen Fragen stehen den interessierten Mitgliedern erfahrene Kollegen aus dem Vorstand und weitere Mitglieder zur Seite.
Für die selbst gesteckten wissenschaftlichen Fragestellungen konnten namhafte universitäre Kooperationspartner in Berlin, Magdeburg, Leipzig und Frankfurt gewonnen werden. Diese stehen zur Begleitung des Fillerregisters und weitere Analysen der DGAuF zur Seite. Zur Gewinnung möglichst breiter und umfassender Informationen zum Thema Fillerprodukte wird direkt mit den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der führenden Fillerhersteller kommuniziert und die Produktionsstätten begangen.


Über die DGAuF


Die DGAuF möchte mit ihrer Arbeit dazu beitragen, einen neutralen Überblick über die verschiedenen Verfahren zur Faltentherapie zu verschaffen. Als erste Aufgabe wurden die injizierbaren Füllmaterialien in den Mittelpunkt gestellt. Hier sollen einheitliche Bewertungskriterien für die Wirksamkeit der einzelnen Materialien etabliert und den anwendenden Ärzten soll eine Übersicht verschafft werden, welches Produkt für welche Indikation am besten ist.
In diesem Zusammenhang bündelt die Gesellschaft fundiertes Expertenwissen und wissenschaftliches Know-how.
„Das Hauptaugenmerk unserer Gesellschaft liegt derzeit eindeutig auf der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den verschiedenen Füllmaterialien, deren Wirksamkeit und Verträglichkeit“, so Fischer.
Zielsetzung ist es, Ärzteschaft, Patienten und die Allgemeinheit umfassend über Qualitätsstandards, Risiken und Nebenwirkungen im Bereich Augmentation und Faltentherapie aufzuklären. js

 

Weitere Informationen:
Geschäftsstelle DGAuF
Stromstraße 4, 10555 Berlin

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